Samstag, 3. Januar 2026

Rückblick auf ein halbes Dutzend Google Maps und „Google My Business“-Jahre

Rückblick auf Google Maps und „Google My Business“

Heute lade ich euch ein, mit mir einen Rückblick auf das spannende Thema Google Maps und „Google My Business“ zu werfen.

Im Jahr 2019 begann ich, Upcycling-Produkte, die ich direkt an den Einzelhandel vertrieb, als „Google-Botschafter“ bei meinen Außendienst Besuchen zu bewerben. Bei jedem Besuch machte ich ansprechende Fotos der Upcycling-Produkte und stellte sie unter der Google Maps-Adresse des Einzelhändlers vor. Indem ich als „Google-Botschafter“ auch eine Rezension hinterließ, sorgte ich dafür, dass unsere Produkte im lokalen Kontext wahrgenommen wurden. Natürlich wurden die Fotos mit größter Sorgfalt aufgenommen, und die Rezensionen waren mit den passenden Schlüsselwörtern versehen. Mein Ziel war es, bei Suchanfragen auf Google Maps aufmerksam auf unsere Produkte und die zugehörigen Geschäfte zu machen.
Wer jetzt denkt, dass es 2019 ganz normal war, dass Einzelhändler einen eigenen Business-Auftritt auf Google Maps hatten, der irrt sich.

Jährlich konnte ich die Fortschritte beobachten. Ich feierte jede einzelne Produktabbildung, die mehr als 100.000 Klicks erreichte, gemeinsam mit dem Einzelhandelsgeschäft und dokumentierte diese Erfolge in meinem Blog.
Im Jahr 2020 erzielte ich bereits über 1,5 Millionen Klicks für meine Upcycling-Kunden, und 2021 waren es sogar 5,8 Millionen. Immer häufiger wurden die Produkte unter dem Begriff „Upcycling“ gefunden, und viele Kunden wurden direkt zu den Geschäften geleitet.

Unser Händlershowroom bis Dez. 2024
Wie sieht die Situation heute aus?
Kein Unternehmen, egal welcher Branche, kann es sich leisten, nicht mit einem eigenen Business-Auftritt auf Google Maps gelistet zu sein.
Inzwischen wurde ich bereits zweimal von Google nach Kalifornien eingeladen, als besonders erfolgreicher „Google-Botschafter“.

Im Jahr 2026 verzeichnen wir beeindruckende 58 Millionen Datenzugriffe, davon alleine 37 Millionen für meine eigenen Fotos.

Fazit: Der Fortschritt bleibt nicht stehen – er ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern oft auch eine des Fleißes und des kleinen Glücks.